DEW21 sponsert Pkw an den Verein „BackUp – ComeBack“

Schnell und flexibel zur Opferberatung

Dortmund / 5. November 2019 – Rechtes Gedankengut hat in Dortmund keinen Platz. Aufklärung und vielfältige Aktionen gegen Rechtsextremismus, Rechtspopulismus und jede Form der Gewalt haben sich der Verein „BackUp – ComeBack e.V.“ und sein Vorsitzender Hartmut Anders-Hoepgen zur Aufgabe gemacht. Der Verein bietet seit 2011 Unterstützung und Begleitung der Betroffenen und Opfer rechtsextremer, rassistischer und antisemitischer Gewalt.

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Stellenausschreibung

Zum 01.01.2020 suchen wir für unseren Verein vorab am Standort Dortmund eine/n
Berater/in für ein Präventionsprojekt im Themenfeld Rechtsextremismus, mit den Schwerpunkten Einstiegsprävention, Deradikalisierung und Ausstiegsberatung.

Weiter Details finden Sie hier.

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Rechte Gewalt sichtbar machen

Opferberatung „BackUp“ startet die Kampagne „Melde rechte Gewalt!“

Der wachsende Antisemitismus im Bundesgebiet, rassistische Körperverletzungsdelikte und bewaffnete Angriffe auf politische Akteur*innen zeigen deutlich, dass die anhaltende Bedrohung durch rechte Gewalttaten immer noch präsent ist und sogar zunimmt. Eine Vielzahl der rechten Übergriffe wird jedoch gar nicht als solche erkannt. Vor dem Hintergrund der anstehenden Urteilsverkündigung des NSU-Prozesses hat es sich die Einrichtung „BackUp“ zur Beratung von Opfern rechtsextremer und rassistischer Gewalt deshalb zur Aufgabe gemacht, rechte Gewalt sichtbar zu machen. Mit der Kampagne „Melde rechte Gewalt!“ will sie Aufmerksamkeit für die Übergriffe schaffen und Opfern ein adäquates Hilfsangebot bieten. BackUp berät in den Regierungsbezirken Arnsberg, Detmold und Münster.

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