DEW21 sponsert Pkw an den Verein „BackUp – ComeBack“

Schnell und flexibel zur Opferberatung

Dortmund / 5. November 2019 – Rechtes Gedankengut hat in Dortmund keinen Platz. Aufklärung und vielfältige Aktionen gegen Rechtsextremismus, Rechtspopulismus und jede Form der Gewalt haben sich der Verein „BackUp – ComeBack e.V.“ und sein Vorsitzender Hartmut Anders-Hoepgen zur Aufgabe gemacht. Der Verein bietet seit 2011 Unterstützung und Begleitung der Betroffenen und Opfer rechtsextremer, rassistischer und antisemitischer Gewalt.

Auf dem Foto von rechts nach links: DEW21-Vorsitzende Heike Heim übergibt den gespendeten Pkw an Hartmut Anders-Hoepgen, Vorsitzender des zivilgesellschaftlichen Vereins „BackUp – ComeBack e.V.“

Um dieses Engagement zu unterstützen, hat DEW21 dem Verein einen Ford Focus Turnier zur Verfügung gestellt, damit die Berater und Beraterinnen städteübergreifend in Westfalen zu Opferberatungen oder Netzwerktreffen fahren können. Heike Heim, Vorsitzende der DEW21-Geschäftsführung, übergab die Pkw-Schlüssel und erklärte: „Die demokratische Kultur zu stärken, ist eine gesellschaftliche Verantwortung. Wir freuen uns, den Verein und seine wichtige Arbeit auf diesem Weg zu unterstützen. Durch die Nutzung des Pkw kann der Verein seine Hilfe- und Unterstützungsleistungen etwas einfacher gestalten und seine Arbeit ausweiten.“ Hartmut Anders-Hoepgen ist dankbar für die Unterstützung von DEW21, denn der Verein finanziert sich über Fördermittel und Spenden. „Mit der Spende des Pkw hilft DEW21 sehr, denn viele Beratungsgespräche mit Betroffenen finden an schwer erreichbaren Orten statt und Veranstaltungen sind oft in den Abendstunden. Öffentliche Verkehrsmittel wären hier für die Mitarbeitenden viel zu zeitintensiv.  So müssen wir nicht auf die Privatfahrzeuge der Beraterinnen und Berater zurückgreifen und sind eigenständiger“, sagt Hartmut Anders-Hoepgen.

Zur Arbeit des Vereins „BackUp – ComeBack e.V.“ gehört in zwei Projekten die Beratung von Opfern rechtsextremer, rassistischer und antisemitischer Gewalt (BackUp) sowie die Präventions-Beratung zum Ausstieg aus der rechtsextremen Szene (CobaYana). Aber auch die Öffentlichkeitsarbeit und Informationsvermittlung über die rechtsextremen Strukturen und Aktivitäten in Westfalen gehören zu den Vereinszielen (www.backup-comeback.de).

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